Kein Abfragetext!
Ein eigenes Produkt eröffnet Designerinnen und Designern neue Möglichkeiten: Sie können ihre Vorstellungen verwirklichen, die Gestaltung bestimmen und ein Angebot schaffen, das sich mehrfach verkaufen lässt. Auf dem Weg vom überzeugenden Entwurf zum tragfähigen Geschäft liegen allerdings Hürden, die nicht immer sofort erkennbar sind. Entwickeln: Von der ersten Idee bis zum Produkt Am Anfang ...
Du machst gutes Design – aber sehen es auch die richtigen Menschen? Kurzvideos auf Instagram und TikTok können dir helfen, deine Arbeit bekannter zu machen, Expertise zu zeigen und neue Kund zu erreichen. Dafür musst du weder Trends hinterherlaufen noch täglich vor der Kamera stehen. Warum Kurzvideos für Designer interessant sind Auf Social Media konkurriert deine Arbeit mit unzäh ...
Ein gutes Projekt ist noch keine gute Geschichte. Und eine Pressemeldung im Postfach einer Redaktion noch lange keine Veröffentlichung. Wer mit der eigenen Arbeit in Fachmedien, Lokalzeitungen oder Onlinemedien vorkommen möchte, muss vor allem eines schaffen: den Blickwinkel der Redaktion einnehmen. Was interessiert deren Leser:innen? Warum ist das Projekt gerade jetzt relevant? Und wie k ...
Wenn Aufträge zögerlicher vergeben werden, Budgets schrumpfen und Akquise mehr Kraft kostet, stehen gerade Soloselbstständige vor einer schwierigen Frage: Wie lässt sich das eigene Angebot erweitern, ohne sofort Personal einzustellen oder zusätzliche Fixkosten aufzubauen? Eine Antwort kann Kooperation heißen. Wer sich mit anderen Selbstständigen oder Unternehmen zusammentut, kann größere Projekte ...
Wenn ein:e Kolleg:in krankheitsbedingt ausfällt, ist schnelle Hilfe Gold wert – und genau dann passieren die typischen Fehler: Zugangsdaten werden „mal eben“ geteilt, Drittmaterial wird ungeprüft weiterverwendet, und am Ende ist unklar, wer wofür haftet und wem der Kunde eigentlich zugeordnet ist. Eine kurze schriftliche Vertretungsvereinbarung (1–3 Seiten plus Anlagen) schafft hi ...
Kommerzielle Nutzung beginnt beim Vertrag Ob KI-generierte Bilder, Grafiken oder Entwürfe verkauft und lizenziert werden dürfen, ergibt sich zuerst aus den Nutzungsbedingungen des jeweiligen Tools. Viele Anbieter räumen weitgehende kommerzielle Rechte ein, teils abhängig vom gebuchten Plan. Wer Projekt, Tool und ToS-Stand kurz dokumentiert, schafft Verlässlichkeit; ein einfacher Screenshot der ...
Warum das Setup entscheidet Sobald KI-Systeme Screenshots oder URLs auswerten, wird die »Betriebsart« des Tools entscheidend. Nicht jede Nutzung ist gleich: Zwischen einer Consumer-Version mit allgemeinen Nutzungsbedingungen und einer Enterprise/API-Variante mit Auftragsverarbeitung liegen rechtliche Welten. Für belastbare Prozesse lohnt der Schritt zur professionellen Konfiguration. ToS und DP ...
Worum es in der Praxis geht Für Konkurrenz- und Trendanalysen greifen Designer:innen oft auf Startseiten-Screenshots, interne Moodboards und automatisierte Auswertungen zurück. Besonders im Hochschulbereich entstehen daraus Empfehlungen für Logos und Erscheinungsbilder. Rechtlich sind dabei drei Ebenen zu beachten: Datenschutz, Urheber- und Markenrecht sowie die Spielregeln der eingesetzten We ...
Bei der Anwendung künstlicher Intelligenz werden Urheberrechtsfragen in der Regel beim KI-Training diskutiert. Weil der professionelle Einsatz generativer KI einiges Geschick erfordert, stellen Designer_innen die berechtigte Frage, ob ihre Arbeiten geschützt sind. Das Thema ist noch sehr jung und kann somit noch Beispiele aus der Rechtsprechung beisteuern. Die folgenden Antworten sollen eine e ...
Seit der Veröffentlichung der KI-Verordnung kommt regelmäßig die Frage auf, ob eine Verwendung von KI-Anwendungen offengelegt werden müsse. Gehen wir von einem harmlosen Fall aus: Der Kunde betreibt ein Wellness-Hotel. In einer Darstellung soll ein Parfümflakon zu sehen sein. Um den Bau eines markenlosen Produkts und das aufwendige Shooting zu sparen, wird das Bild mittels künstlicher Intelli ...